Case Studies

Mit einem gut gefüllten Methodenkoffer an den Stellschrauben zu drehen...

Oft führen in einem Projekt nur viele kleine Schritte zum Ziel.
Damit das gemeinsame Ziel aber nicht aus dem Fokus gerät, halte ich die Fäden in der Hand, gebe die nächsten Schritte vor und nehme die Mitarbeiter mit auf den Weg.
Ich sorge dafür, dass es bei der Zusammenarbeit der Abteilungen nicht hakt und überzeuge diejenigen Mitarbeiter, die noch an den alten Strukturen hängen.

Meine Arbeitsweise ist sachlich, pragmatisch und hands on. Ich sehe mich mit meinem Fachwissen in der Pflicht, wenn es einmal nicht weitergeht und denke hierbei die Dinge "zu Ende". Problemstellungen erfasse ich schnell und passe die Strategie und Vorgehensweise an.

Insourcing der Metallbearbeitung

Zurück zum MAKE

Erfolge
Erfolge
  • Steigerung OEE um 15% und 20% in den Herstellkosten der Zerspanung.
  • Investitionen Anlagen und Vorrichtungen mit einem ROI < 2,5 Jahre.
  • Investitionen in Blechbearbeitung mit einem ROI < 3,5 Jahre.
  • Neuparametrisierung und Datenpflege für eine realistische Nachkalkulation.
Aufgabe
Aufgabe

Durchleuchtung des Kostenprofils der Eigenfertigung, Unterschiede zur Lohnfertigung, Heben der Inhouse-Aktivitäten auf Wettbewerbsniveau.

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Troubleshooting im Druckguss

Lieferabsicherung im Hochlauf

Erfolge
Erfolge
  • Kein Lieferabriss in der Montage der Automobilhersteller.
  • Aufwandsreduzierung Druckgießen um 7%-Punkte durch Fremdvergabe in Mitteleuropa.
  • Erhöhung der Flexibilität durch gezielten Aufbau eines qualifizierten Lieferantennetzwerkes.
  • Umsatzsteigerung durch Übernahme von Prozessschritten der Kunden.
Aufgabe
Aufgabe

Nach chaotischen Projektanläufen durch die Kunden und bei bereits ausgelasteten Anlagen sollten Alternativen zur Lieferabsicherung gesucht und umgesetzt werden. Zum einen sollten die Kapazitäten erweitert und zum anderen mit den drei Systemlieferanten gemeinsame Lösungen gefunden werden.

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Versorgungsnetzwerke gehen Richtung Osten

Aufbau neues Distributionszentrum in Mitteleuropa

Erfolge
Erfolge
  • Erfolgreiche Inbetriebsetzung des Lagerbetriebes mit 70 Mitarbeitern und 6.000 qm.
  • Lagerbetrieb und administrative Inhalte (Qualität, Zoll, Disposition) wurden etabliert, Reduzierung der Personalkosten um 60%.
  • Reduzierung der Transportkosten um 15%.
  • Verkürzung der DLZ um 1,5 Tage im Netz.
  • Amortisierung < 3,5 Jahre.
Aufgabe
Aufgabe

Bewertung aller Warenflüsse und Lageraufwendungen der aktuellen Situation, Analyse einer möglichen Konsolidierung.
Im späteren Verlauf Standortsuche, Projektierung und Schließung von drei Einrichtungen.

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Nur SAP einzuführen hätte nicht gereicht...

Digitale Integration von der Entwicklung bis zur Supply Chain

Erfolge
Erfolge
  • Erfolgreiche Implementierung einer SAP - Automotive Lösung ohne Probleme auch auf Kundenseite.
  • Integration einer PLM - Software und Auslegung einer bilateralen Schnittstelle zu SAP. Ab sofort konnten CAD - Daten im CAE und SAP genutzt werden.
  • Änderungen in Stücklisten, Arbeitszeiten oder Abfolgen konnten zeitnah im ERP zur Disposition, Kalkulation und Erstellung von Unterlagen genutzt werden.
  • Durch Einsparungen in der Bandbreite und Aufwendungen im Bereich CAD konnte eine Amortisierung von ca. 5 Jahren erreicht werden.
Aufgabe
Aufgabe

Die Aufgabe bestand zunächst in der Erstellung eines Pflichtenheftes mit allen "Must have´s", die ein neues ERP - System - im Standard - erfüllen musste. Auswahl von geeigneten Anbietern und schließlich deren Bewertung zur Entscheidungsvorlage. Ein weiterer Punkt war die Frage des Hosting im Make or Buy - Modus mit entsprechender Infrastruktur. Abschätzung Investitionsvolumen und laufender Kosten.

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Restrukturierung im Mittelstand Tier 1

Nach der SAP - Einführung ist vor der SAP - Einführung.

Erfolge
Erfolge
  • Gehaltseinsparungen von 35% in der Planung und Disposition.
  • Reduzierung Lohnausgaben in der Intralogistik um 12%.
  • Verbesserung der Kundenliefertreue um 6%-Punkte auf 92%.
  • Anstieg der internen Versorgung am Arbeitsplatz um 12%-Punkte auf 94%.
  • Verkürzung der Durchlaufzeiten um 15% bei ausgewählten Linien.
  • Reduzierung der Frachten um 15% - bzw. 60% - Punkte (Sonderfahrten).
Aufgabe
Aufgabe

Für die Logistik sollte innerhalb von 4 Wochen ein Maßnahmenplan für Einsparungen und Verbesserung der KPI´s erstellt, in Schärfe-Grade eingeteilt und bezüglich Umsetzungswahrscheinlichkeit und Relevanz (Kosten, Ausgaben) priorisiert werden.

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Einführung einer JIT-/JIS - Belieferung

Kundenspezifische Produktion von Verdrahtungssystemen

Erfolge
Erfolge
  • Erfolgreicher Serienanlauf. Bemerkenswert: Die Strategie "Perlenkette" war auch für den Kunden Daimler ein Novum.
  • Reduzierung der Durchlaufzeiten gegenüber anderen Linien um 50%. Übernahme des Template in weiteren Standorten.
  • Aufstieg in die Klasse Systemlieferant, Generierung neuer Projekte wegen vorhandener Referenz.
Aufgabe
Aufgabe

Konzeption einer kundenspezifischen Produktion mit hoher Variantenvielfalt bei vorgegebener Zeitachse und Fahrzeugsequenz. Präsentation der Produktionsstrategie und des Informationsaustausches bei dem Kunden und Umsetzung nach Freigabe. Sicherstellung des Serienanlaufes, Projekthorizont 15 Monate.

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Turnaround in der Leiterplattenproduktion

Manager Operations im Krisenjahr 2008

Erfolge
Erfolge
  • Ergebniskonsolidierung in 2010 um 2,7%-Punkte (Einmal-Aufwendungen berücksichtigt).
  • Verbesserung der Produktivität um 8% (Montagezellen) bzw. 15%-Punkte (Leiterplattendruck) auf 92 bzw. 90%.
  • Steigerung der Liefertreue um 15%-Punkte auf 95% bei gleichzeitiger Bestandsreduzierung um 35%.
  • Verbesserung Gesamtausschuss um 2,3%-Punkte.
Aufgabe
Aufgabe

Als Werkleiter und Manager Operations für einen Produktionsverbund sollte die Ertragslage verbessert werden. Die Produktionsstrategie der verschiedenen Standorte und die technische Neuausrichtung von Anlagen und Infrastruktur war zu hinterfragen. Endziel war, eine nachhaltige und effiziente Struktur zu schaffen, die das Unternehmen in die Gewinnzone führt und den Kundenerwartungen nach Lieferflexibilität und Qualität entsprach.

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Sanierung im Schutzschirmverfahren

Verarbeitung & Handel B2C in der Planinsolvenz

Erfolge
Erfolge
  • Reduzierung der Warenbestände um 22%-Punkte.
  • Änderung der Fertigungsverfahren und Produktanforderungen durch Nutzwertanalysen ausgewählter A-Teile.
  • Stabilisierung der Lieferanten-Belieferung in Gänze.
  • Einsparungen im Einkauf von Metallhalbzeug und Normalien von 12% des Beschaffungsvolumens.
Aufgabe
Aufgabe

Analyse der Produktions - und Belieferungsstrategien innerhalb des Unternehmensverbundes. Ziel war die Erstellung eines Maßnahmenplanes zur Reduzierung der Aufwendungen und Verbesserung der Kundenbelieferung (OTIF). Im Zuge des Schutzschirmverfahrens waren diese Prognosen für das IDWS 6 zu verdichten und eine Belieferung der Lieferanten sicherzustellen bei gleichzeitiger Wahrung einer Mindestliquidität.

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